Menschen entscheiden selten so rational, wie sie später erklären. Im entscheidenden Moment greift das Gehirn auf gespeicherte emotionale Erfahrungen zurück. Genau diese körperlich-emotionalen Entscheidungssignale nennt die Forschung somatische Marker. Für Marketing bedeutet das: Wer nur argumentiert, kommt zu spät. Wer Aufmerksamkeit, Gefühl und Begründung sauber verbindet, wird entscheidungsrelevant.
Das Reptiliengehirn: Der Einfluss von Urprogrammen auf Kaufentscheidungen
Was haben Menschen und Reptilien gemeinsam? Klingt erstmal nach einer seltsamen Frage, aber die Antwort darauf erklärt unter anderem, warum wir z.B. im Marketing auf bestimmte Reize reagieren und auf andere nicht. Eine Antwort liefert das Reptiliengehirn